Waffeleisen

Waffeleisen backen belgische Waffeln, dünne Herzwaffeln und Bubble-Waffeln in wenigen Minuten. Hier finden Sie klassische Klappgeräte, drehbare Waffeleisen für gleichmäßiges Backen sowie Modelle mit herausnehmbaren Platten, die in die Spülmaschine dürfen. Wählen Sie nach Tiefe der Platten, Anzahl der Waffeln pro Durchgang und danach, ob Sie eine Temperaturregelung wollen.

Waffeleisen

Waffeln stehen und fallen damit, wie der Teig durchbäckt: flache Platten liefern eine dünne, knusprige Waffel, tiefe eine luftige belgische mit großen Mulden. Wählen Sie das Waffeleisen deshalb danach, welche Waffeln Sie essen möchten — am Plattentyp erkennt man das eher als an der Wattzahl.

Nach der Plattenform unterscheidet man belgische mit tiefen Mulden, klassische dünne, Herzwaffeleisen zum Portionieren und Bubble-Waffeleisen für Hongkong-Waffeln. Eine eigene Gruppe bilden Geräte für Waffeltüten und Waffelschalen. Drehbare Waffeleisen lassen sich um 180 Grad wenden, sodass sich der Teig über die ganze Fläche verteilt und die Waffel gleichmäßig durchbäckt — daher kennen Sie sie vom Hotelfrühstück.

Über die Praxistauglichkeit entscheiden vor allem herausnehmbare Platten: Sie dürfen in die Spülmaschine, und bei manchen Modellen lassen sie sich gegen Grill- oder Sandwichplatten tauschen, womit aus dem Waffeleisen ein Mehrzweckgerät wird. Feste Platten reinigen sich schlechter, sind dafür meist günstiger. Achten Sie außerdem auf die Antihaftbeschichtung, die Aufheizanzeige und die Temperaturregelung, die darüber entscheidet, ob die Waffel dunkel gebacken oder hell bleibt.

Bedenken Sie, dass Platten und Gehäuse im Betrieb heiß sind und das Gerät nicht in Kinderhände gehört. Es wird nicht in Wasser getaucht und erst im abgekühlten Zustand gereinigt; die Antihaftbeschichtung verträgt keine Metallwerkzeuge, nehmen Sie die Waffel deshalb mit einem Holz- oder Silikonwender heraus. Halten Sie sich an die Anleitung des Herstellers.